Heilpraktikerschule Josef Angerer
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 Kollegium - Dozenten - Miteinander

 
Dr. Erhard, W.Hegge, C.Regner, E.Fritsch, S.Singer
Am 27. Juni 2008 fand zum ersten Mal ein bayerisches Lehrermarathon statt, zu dem sich 187 Teams aus ganz Bayern an der Ruderregattaanlage in Oberschleißheim einfanden. Veranstalter war das Kultusministerium, Referat Schulsport, unter Leitung von Herrn Ministerialdirektor Dr. Erhard; teilnahmeberechtigt waren Lehrkräfte der bayerischen Regel-, Berufsfach- und Ergänzungsschulen.
Als Vertretung unserer Berufsfachschule für Naturheilweisen, Heilpraktikerschule >Josef-Angerer< traten die Kollegen Wolfgang Hegge, Elmar Fritsch, Curt Regner und Stefan Singer an.
Die olympische Distanz von 42,195 km wurde von jedem Läufer mit 10,5 km bewältigt, dies entsprach zwei Runden um die Regattaanlage. Als Startläufer begann Stefan Singer, gefolgt von Elmar Fritsch und Curt Regner und als Schlussläufer Wolfgang Hegge.
Durch die verschiedenen Fachdisziplinen der Dozenten konnten die Strapazen eines Marathons gut abgefedert werden. Humoralpathologische Aus- und Ableitungsverfahren (HP Singer) sorgten für gute Schweißabsonderung, die traditionelle chinesische Medizin (HP Hegge) ließ Schmerzen erst gar nicht entstehen, fernöstliche Meditation (HP Fritsch) verschaffte die nötige Motivation und osteopathische Griffe (HP Regner) beruhigten die Wadenverhärtungen.
In einer Gesamtzeit von 3h 17m belegte die Mannschaft des Heilpraktikerverbandes Bayern einen achtbaren 19. Platz in der Herrenwertung, wobei HP Wolfgang Hegge mit einer Laufzeit von 42 Minuten die teaminterne Wertung für sich entschied.
Allen Teilnehmern machte diese Veranstaltung viel Freude und sie hoffen auf einen erneuten Start im nächsten Jahr.



Teamgeist


so sehen Sieger aus


geschafft!

Lehrerausflug zur Bundesgartenschau in München oder unser Ausflug durch die Bundesschotterschau
 
 
Also, da haben wir uns ersteinmal getroffen und das war total cool, weil es so viel zum Erforschen gab.
Da sind wir dann so begeistert zwischen den unsäglichen Massen von Besuchern losgegangen und haben die blühenden Gärten gesucht.
Der Chefin war dann alles völlig klar und hatte den total krassen Durchview.
Endlich fanden wir auch Beispiele für die optimale Gartengestaltung. Nee, das war doch eher eine Baustelle - oder Kunst oder...? Wir waren ratlos. Wo waren wir gelandet?
Wir waren einfach zu blöd - jedenfalls haben wir uns dann gründlich informiert, Schilder gab es ja genug . Das war dann toll.
Auf jeden Fall hatten wir nicht genug gesucht, unser Pressereferent und die Chefin waren supergut drauf.
Dann ging es weiter durch blühende Anlagen und herrliche Haine, ganz nach unserem naturheilkundlichen Geschmack.
Dann fanden wir das Prunkstück deutscher Gartenbaukunst.
Und die Vision des Gartens der Zukunft.
Endlich total Innovatives. Die geniale Durchdringung von Gartenbau mit moderner Entsorgungstechnologie. Ein Vorbild für den eigenen Garten.
Die vielen Kinder hatten jedenfalls total Spass an dieser Gartenschau.
Wir haben uns dann noch bei einem Heilmittelhersteller informiert.
Und den krassen Durchblick gekriegt.
Dann sind wir in Kunst hineingestolpert. Das waren verrottete Container mit so Kindergartenbilder oder sowas drinnen. Na ja. Geschmackssache. War aber trotzdem total gut.
Dann sind wir in ein cooles Restaurant. Zum Glück hatten wir reserviert, sonst hätten wir keinen Platz mehr gekriegt.
Wir haben was gegessen und getrunken und waren krass gut drauf, so hat uns die liebevoll gestaltete Buga gefallen.
Beschwingt sind wir dann nach Hause geschwebt.
Facit: dieser Besuch hat sich total gelohnt.

siehe auch Lehrer
 
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